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Titel - Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen sowie Verhütung
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Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen sowie Verhütung

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Ab dem 18. Lebensjahr oder bei Aufnahme von regelmässigem Geschlechtsverkehr empfiehlt sich alle ein bis zwei Jahre eine frauenärztliche Vorsorgeuntersuchung vorzunehmen. Bei Blutungsunregelmässigkeiten oder bei Brust -/ Unterleibsbeschwerden sollte die Untersuchung früher erfolgen. Wenn Sie ihre Menstruationen in einem Kalender notieren und eventuelle Fragen aufschreiben, können wir besser auf Ihre Probleme eingehen. Von der Krankenkasse wird gemäss KVG eine Vorsorgeuntersuchung bei zwei unauffälligen Jahreskontrollen nur alle 3 Jahre übernommen.
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Die Gynäkologische Jahreskontrolle (Vorsorgeuntersuchung) umfasst folgenden zeitlich limitierten Ablauf

  • Ärztliches Gespräch (Anamnese)
  • Untersuchung mit dem Spekulum (Scheidenspiegel) Kontrolle auf Infektionen, Untersuchung des Ausflusses, Betrachtung des Muttermundes mit der Lupenvergrösserung (Kolposkopie)
  • Entnahme des Krebsabstriches. (zytologischer Test nach Papanicolaou) (konventionelle Technik oder Dünnschicht-Methode)
  • Abstasten von Gebärmutter und Eierstöcken. (bimanuelle Untersuchung)
  • Untersuchung der Brust und der Lymphdrüsen in der Achselhöhle und entlang des Schlüsselbeins
     

Zustzuntersuchungen, die nicht zur gnäkologischen Vorsorge gehören sind:

  • Bei Bedarf oder nach Wunsch zusätzlich Ultraschall-Untersuchung der Unterleibs (Vaginalsonographie):   Diese Untersuchung ermöglicht die bildliche Darstellung von Gebärmutter
    und Eierstöcken. 
    ( 50% der krankhaften Befunde können nicht ertastet werden)
  • Nach Bedarf oder nach Wunsch Ultraschall-Unterschung der Brust (Mammasonographie). So lassen sich bereits kleinste und noch nicht tasbare Brustumoren erfassen, welche vor allem
    bei jüngeren Frauen mammographisch noch nicht sichtbar sein können.Solche Befunde könnten "brusterhaltend" operiert werden.
     
  • Besprechung der Familienplanung / Verhütungsberatung Wir bieten Ihnen ein umfangreiche Verhütungsberatung an. Die Palette an Verhütungsmitteln umfasst moderne Antibabypillen, neuere
    Produkte wie das Verhütungspflaster, den Verhütungsring, die Hormonspirale oder eine moderne Kupferspirale, nebst weiteren Alternativen. Falls Sie mit einer Methode unzufrieden sind,
    Nebenwirkungen haben, beraten wir Sie gerne. (Die Kosten des Verhütungsmittels gehen zu Lasten der Patientin)
  • In den Wechseljahren oder der Menopause: Besprechung einer allfälligen Hormonersatz-Behandlung oder Beratung betreffend Osteoporose oder andersweitiger Probleme.
  • In Abwesenheit der Pat. erfolgen Einsendung des Pap-Abstriches, Anmeldung zu Röntgenuntersuchung, Knochendichtemessung, sowie das Studium der Resultate, was
    ebenfalls mit einem Zeiaufwand behaftet ist.
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